Tourdaten

07. Januar 2018
Grüsch-Danusa 

13. Januar 2018
Engelberg-Brunni 

20. + 21. Januar 2018
Gstaad 

27. Januar 2018
Andermatt 

11. Februar 2018
Wildhaus 

10. März 2018
Stoos 

11. März 2018
Hasliberg 

7. + 8. April 2018
Zermatt 

 

 

„Gfrörli“ im Schnee, der gfürchige „König Frost“, „Snowli“ im Eisschloss gefangen, Zauberbälle auf der Piste suchen, ein Pistenhit und ganz viel Live-Musik. Kurz: Mit dem ersten Schweizer Familien-Pistenspektakel startet der Pädagoge und Kindermusiker Marius Tschirky (Marius & die Jagdkapelle) Familienunterhaltung in einer neuen Dimension.

Das waren goldige Zeiten!

Jedes Kind konnte Skifahren, Bernhard Russi gewann jedes Skirennen und aus dem Transistorradio schepperte Vico Torrianis zweite Schweizer Nationalhymne „Alles fährt Ski“. Oder in den Worten des Schweizer Schlagerstars: Alles fährt Skiiii, alles fährt Skiiii…… Ski fährt die ganze Nation! 

Im Geiste der goldenen Zeiten als Skisport noch Volkssport war inszeniert der Appenzeller Pädagoge und Kindermusiker Marius Tschirky (Marius & die Jagdkapelle) im kommenden Winter eine komplett neuartige Pisten-Show für die ganze Familie.

Schauspieler spielen ein spannendes Theater auf der Skipiste, Kinderbands liefern live den Soundtrack, die Kinder und Familien helfen mit, den gfürchigen König Frost zu besiegen und mitten drin steht das geheimnisvolle Eisschloss, das am Schluss mit Knall und Rauch zusammenbricht und so erst das Grande Finale mit Musik, Tanz, Spass und Gesang freimacht. Kurz: Ein Pistengaudi für die ganze Familie, das es so noch nie gegeben hat. 

 

SCHNEERÖKCHEN UND SNOWLI

Es gab einmal, vor nicht einmal so langer Zeit, weit hinter dem Nordpol ein Königreich, hoch oben auf dem höchsten Eisberg, wo es sogar den Eisbären zu kalt ist. Nichts als Schnee, Eis und zwischendurch kommt ein Wind auf, der so kalt ist, dass man glauben könnte, er peitscht Eiszapfen vor sich her – und auf alles, was er umwindet. Mitten auf dem Berg gab es damals ein Eischloss.

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Das war das Schloss vom jungen König Frost, der über das Eisland herrschte und den nie jemand zu Gesicht bekommen hatte, da kein Mensch und kein Tier länger als einen Augenblick lang im Schloss bleiben konnte, wenn er nicht erfrieren- oder vor Langweile und wegen der frostigen Stimmung auf der Stelle in Ohnmacht fallen wollte.

König Frost hatte einen Knecht, den er liebevoll „Gfröhrli“ nannte, weil er trotz zwölfschichtiger Thermowäsche ständig schlotterte und fror. König Frost tat alles, um Gfröhrli bei Laune zu behalten, denn er war das einzige Wesen, mit dem er sprechen konnte, dem er „guten Morgen“ sagen- und mit dem er im gefrorenen Schlossteich Schlittschuhlaufen konnte. Der König war ein gütiger Mann, der jeden Tag trotz den garstigen Wetterbedingungen zufrieden lächelte. Aber je mehr Jahre in das eingefrorene Land zogen, desto schwieriger wurde es für König Frost, gut gelaunt zu sein. Seine Haut wurde starr und blau von der Kälte. Gfröhrli verlor immer mehr Zähne, da er nun auch im Schlaf vor Kälte schlotterte – er konnte sich einfach nicht an die Kälte gewöhnen, während König Frost jedes Jahr ein wenig kälter wurde. Irgendwann wollte der König nur noch Eissuppe zu Mittag, Eiskaffee ohne Kaffe zum Frühstück und einen Eiszapfen zum lutschen mit einem Hauch Schnee obendrauf. Mit jedem Tag gefrohr sein Herz ein wenig mehr ein, bis König Frost nur noch einen roten Eisklumpen in seiner Brust trug. Die Stimmung wurde immer frostiger, weil König Frost seinen Knecht Gfröhrli nicht mehr verstand, wenn er mit ihm sprach, das Schlottern brachte ihn zum stottern und das ständige Zittern brachte seinen Kopf immer mehr zum wackeln. Das ständige Kopfwackeln machte Gfröhrli vergesslich und dümmer. Alles musste König Frost viermal sagen, bis Gfröhrli verstand, was der König von ihm wollte und wenn er ihn Fragte, wie das Wetter heute werden würde, brauchte es Stunden, um aus der verschlotterten Antwort „kalt“ herauszuhören. Die Jahre vergingen, das Leben wurde karger, das Essen immer eisiger, die Stimmung immer frostiger und der König immer blauer, stiller und gemeiner. Gfröhrli wurde immer kleiner und dünner, weil er nur noch Schnee essen durfte, da der König neuerdings nichts anderes mehr essen wollte. Seine Stiefel wirkten auf einmal viel zu gross, seine Jacke hängte ihm von seinen Schultern und seine grüne Kappe hätte er bis zum Bauchnabel ziehen können, so ausgemergelt war sie und er selber auch.

 

Doch dann, eines wie immer grausam kalten Mittwochnachmittages geschah es. Die Schneefee „Schneeröckli“ schleuderte in das Leben von König Frost. Das wunderschöne Schneeröckli, welches den Winter über in der Schweiz lebte, wollte den Sommer im Nordpol verbringen um der Sommerhitze in der Schweiz zu entfliehen. Schneeröckli war wie immer mit ihren Skis unterwegs. Sie konnte überirdisch gut Skifahren! Kein Wunder, denn sie verbrachte den Winter seit vielen Jahren bei Snowli, dem Skilehrer schlechthin. Ihr Weg führte über den hohen Schneeberg und durch das Reich von König Frost. Da die Luft im Reich von König Frost so kalt war, dass sogar Schneeröckchen an ihren Füssen fror, liess sie ihre perfekt- und nur mit Christbaumkerzen gewachsten Skis ungebremst den Berg hinunterdonnern. Keine zehn Meter hinter dem Schloss von König Winter erwischte sie die Kurve nicht, sie stürzte fürchterlich und wachte auf, weil sie jemand sehr heftig schüttelte. Als sie die Augen aufmachte, sah sie in das zerknitterte, zwar liebe aber sehr seltsame Gesicht von Gfröhrli, der sie auf seinen Armen in Richtung Eisschloss trug und dabei wie immer schlotterte und zitterte wie ein Schlosshund. Mit einem Satz sprang sie auf den Boden und keifte: „Eine Schneefee trägt niemand! Eine Schneefee läuft, fährt oder gleitet!“ Nach einigen Stunden hatte sie verstanden, was Gfröhli ihr erklärt hatte, dass sie nicht weit vom Schloss von König Frost verunglückt war und dass Gröhrli den Auftrag habe, sie ins Schloss zu bringen. Er stotterte ihr, dass der König Frost in den letzten Jahren immer grantiger und böser geworden sei und er eingesalzen werde, wenn er sie nicht zum König ins Schloss bringen würde. Also ging sie mit. Auch, weil sie nicht wollte, dass der ihr lieb gewordene Gfröhrli in Schwierigkeiten geraten würde – und weil Gfröhrli ihr versprach, ihre zerbrochenen Skis zu reparieren.

 

König Frost war entzückt von Schneeröckli. Endlich wieder einmal mit jemandem Sprechen! Endlich war jemand im Schloss, der nicht andauernd schlotterte und dem die Kälte nichts auszumachen schien – endlich hörte man wieder jemanden lachen in den eisigen Mauern des Schneeschlosses. Das Gesicht des Königs verlor mit jedem Tag mehr von der blauen Eisfarbe im Gesicht und die grimmigen Falten darin veränderten sich, sodass schon nach einer Woche sein liebes Gesicht zum Vorschein kam, welches Gfröhrli von früher kannte.
Die Schneefee und der König gingen zusammen Schlittschuhlaufen, spielten im Duett die schönsten Lieder auf dem Eiszapfenxylophon und nachdem Gfröhli die Skier von Schneeröckli geflickt hatte, gingen sie jeden Tag Skifahren. Der König war glücklicher denn je – und Gfröhrli schlotterte und stotterte viel weniger, wenn Schneeröckli mit ihrer warmen Stimme um ihn herum war. Wenn das Schneeröckli jedoch zu singen begann, dann schlotterte gar nichts mehr an Gfröhrli, Gesang und Musik – und dann noch von einer Schneefee – machten Gfröhrli so glücklich, dass er sogar sein Geschlottere vergessen konnte. Einmal erzählte Schneeröckli Gfröhrli, dass sie den Winter durch in der Schweiz, einem kleinen Land weit weg von hier in den Bergen leben würde. Dort sei es ihre Aufgabe, auf die Kinder zu achten, die im Schnee Skifahren und Schlitteln würden. Sobald sie ihre Kapuze überziehen würde, sei sie nicht mehr vom Schnee zu unterscheiden. So warte sie auf Skipisten an den gefährlichen Stellen und schaue, dass die Kinder nicht hinfallen, wenn sie die Piste hinunter fahren würden. Sie erzählte von den vielen hundert Kindern, die jeden Tag auf der Piste seien, es sei jeweils laut und es würde viel gekreischt und gelacht – und sie schwärmte vom Duft von warmem Punsch und Pommes Frites, der immer in der Luft lag.
Dann erzählte Schneeröckli von den wunderschönen Ski- und Snowboardlehrern- und Lehrerinnen, die in ihren schicken, roten Jacken sehr rassig aussähen und von ihrem allerbesten Freund, dem „König der Skischulen“ – Snowli. Gemeinsam mit Snowli sei es Jahr für Jahr ihre Aufgabe tausenden von Kindern das Skifahren und Snowboarden beizubringen. Snowli sei für das Skifahren und die Kinder zuständig – sie für deren Sicherheit. „Der Schutzengel von allen Kindern auf der Piste…“ schwärmte Gfröhrli. Dann erzählte Schneeröckchen, dass sie eben genau morgen auf der Skipiste stehen müsse – denn morgen wird ein Schneefest gefeiert auf der Piste in der Schweiz! Mit Musik für die Kinder, Punsch und natürlich Skifahren und Snowboarden! Gfröhrli malte sich im Kopf aus, wie es bei Schneeröckli und Snowli im Winter zu – und her gehen würde. Er merkte, wie er die Menschen und die Fröhlichkeit vermisste. Und wie gerne er einmal ein solches Schneefest sehen würde.
Als in der Schweiz der Sommer längst vorbei und der Herbst in vollem Gange war, war es im Reich des Schneekonig Frost wie immer eiskalt. Der König war gerade dabei, seine Eisblumen im Palastgarten zu Pflücken als Schneeröckchen zu ihm ging und ihm ernst in seine blauen Augen schaute. „Mein liebes Schneeröckchen, was schaust Du so ernst drein?“ fragte der König und lächelte mild wie Pulverschnee. „Ich muss zurück…“, „wohin zurück!?“ fragte der König erschrocken, „in die Schweiz, zu meinem Freund Snowli, wir haben wieder viel Arbeit vor uns, Snowli lernt den Kindern Skifahren und ich schaue, dass sie dabei möglichst wenig auf die Nase fallen“. „Du gehst nirgendwo hin.“ Das Gesicht des Königs lag in dunklen Schneewolken. Schneeröckchen schien, dass seine Haut wieder etwas blauer wurde. „Ich muss…“ „du bleibst hier, dieser Snowli kann alleine Skifahren! Keine Widerrede, fertig aus, Punkt“. „Lieber König Frost, ich muss gehen!“ Da verdunkelte sich das Gesicht von König Frost, seine Augen wurden böse und seine Haut grünblau vor Wut „wehe, Du gehst auch nur einen Schritt aus meinem Schloss! Wenn Du es wagst, hier weg zu gehen, dann werde ich in die Schweiz kommen und deinen Snowli dort einsperren in meinem Eiskäfig und es wird in der Schweiz keinen Frühling, keinen Sommer und keinen Herbst geben, dafür werde ich sorgen! Gfröhrli – Du bewachst Schneeröckli und wehe, du lässt sie gehen!“ Sagte er – und stapfte mit schweren Schritten davon. Gfröhrli, der alles beobachtet hatte riet Schneeröckchen, besser zu tun, was Frost ihr befahl, weil es sonst grausam kalt werden könnte für sie.

 

Doch eine Schneefee ist keine Eisprinzessin. Eine Schneefee trägt man nicht, einer Schneefee sagt man nicht, was sie zu tun hat- und was nicht. Weil Gfröhrli wusste, dass das Schneeröckli trotz der Drohungen von Frost weggehen würde, flehte er sie an, sie solle ihn doch bitte mitnehmen, die Strafen von Frost seien gemein und grässlich.
In derselben Nacht flohen Schneeröckli und Gfröhrli aus dem Reich von Frost in die Schweiz. Schneeröckli auf ihren Skiern. Da Gfröhrli mit seinen Schlotterbeinen nicht Skifahren konnte, trug sie ihn, ausgemergelt und leicht, wie er war, im Rucksack mit sich.

 

Am nächsten Tag, in der Schweiz auf der Skipiste angekommen, hörte man ein Donnern im Himmel, Blitze, Hagelsturm und Schneeböen folgten. Sieben Tage fauchte ein furchtbarer Schneesturm über die Skipiste, der alle Menschen in ihre Wohnungen, Hotelzimmer und Ferienwohnungen trieb.
Am achten Tag schien die Sonne und als Schneeröckchen und Gfröhrli auf die Piste kamen blieben sie wie angefroren entsetzt stehen. Mitten auf der Skipiste hatte Frost einen Eiskäfig aufgebaut, in dem der arme Snowli gefangen war und verzweifelt winkte. Neben dem Eiskäfig ragte ein schiefer Wachtturm aus der Piste auf dem hoch oben Frost stand und böse und laut lachte, sodass die kleinen Kinder bei dessen Anblick zu wimmern begannen und den grossen Menschen die Mäuler offen standen. Frost lachte hämisch vom Turm herunter und schrie mit schriller Stimme „da sind sie ja, die zwei Ausbrecher!! Mich im ewigen Eis zu lassen, einsam und allein! Ihr sollt hier keine Freude haben! Ich werde Snowli so lange gefangen halten, bis ihr mit mir zurückkommt!“ Gfröhrli nahm all seinen Mut zusammen und stotterte laut „Niemals!“ Dann fragte er die Fee leise, ob sie denn nichts tun könne – schliesslich sei sie ja eine Schneefee. „Gemeinsam, mit den Kindern können wir den Turm zum einstürzen bringen“ sagte sie leise. Um einen solchen Turm zum einstürzen zu bringen und damit Snowli zu befreien musste man starke Kinder haben, dass wusste die Fee.

 

So riefen Gfröhrli und Schneeröckli alle Kinder zusammen. Sie trainierten ihre Muskeln, wärmten sich ein, berieten sich und machten einen Schlachtplan: Auf ein Kommando sollen alle Kinder zusammen mit Gfröhrli und Schneeröckli so lange Schneebälle auf Frost schiessen, bis sie den Turm zum bersten- und damit Frost zum Aufgeben gebracht haben. Das Eishorn der Schneefee erklang und die ersten Schneeballsalven flogen in Richtung Frost, sie trafen ihn am Kopf und einige gepfefferte Schüsse flogen auf den Turm. Frost lachte nur und ass einige Schneebälle wie einen Apfel. „Ist das alles, damit wollt ihr den grossen, kalten Frost zum zittern bringen!?“

 

Die Kinder zogen sich enttäuscht zurück, alle versammelten sich vor Gfröhrli und Schneeröckli. „Wir müssen weiter Kämpfen!“ rief Schneeröckchen. Aber die Kinder hatten den Mut verloren und Gfröhrli war verzweifelt. „Wenn man verzweifelt ist, muss man zusammenhalten und dann, nur dann dürfen die Feenkugeln eingesetzt werden“ sagte sie in feierlichem Ton zu Gfröhrli.

 

„Feenkugeln?“, fragte ein Kind stirnrunzelnd. Vorsichtig nahm Schneeröckli aus ihrer Tasche drei Kugeln heraus. Eine blaue, eine grüne und eine rote Kugel. Stolz hielt sie Schneeröckli in die Luft und rief den Kindern zu: „Das sind Feenkugeln. Sie haben eine ungeheure Kraft, die blauen sind meine Winterfeenkugeln, die roten von den Herbstfeen und die grünen sind von den Frühlingsfeen. Zusammen mit den im Winter nur schwer auffindbaren orangen Sommerfeenkugeln haben die Kugeln die Kraft von zehn Pistenfahrzeugen!“ Die Kinder brachen in Jubel aus. Doch Schneeröckli sah finster drein und wartete geduldig, bis wieder Ruhe einkehrte. „Aber wir brauchen viele, sehr viele davon. Die Feen haben sie bei den Kristallen versteckt – geht los und sucht diese Kristalle, bei jedem Kristall liegen im Geheimen Feenkugeln, sammelt sie ein und bringt sie bis um zwei Uhr, dann blase ich wieder in mein Eishorn und dann befreien wir Snowli!“ Wieder brach die Menge in Jubel aus. Ohne zögern machten sich die Kinder mit ihren Familien auf die Suche nach den Kugeln. Im ganzen Skigebiet waren sie versteckt, bei jedem Kristall fanden die Kinder rote, grüne und blaue Kugeln, die sie eifrig einsammelten. Nur die orangen Sommerfeenkugeln waren sehr schwer zu finden. Freche Gnome hatten sie bereits in ihre Gewalt gebracht und gaben sie nur heraus wenn man es schaffte sie zu fangen.

 

Um zwei Uhr erklang das Eishorn. Alle waren da. Alle waren bereit, konzentriert und gespannt. Nur im Hintergrund hörte man vom Pistenrestaurant her leise Helene Fischer etwas von „atemlos“ singen. Das passte, denn die Herzen schlugen und der Atem wurde angehalten. Frost stand auf seinem Turm, Snowli stand hinter seinen Gittern und winkte wie immer. „Soso, ihr wollt es also noch einmal mit mir aufnehmen, ihr kleinen Schneeflöhe, was!!?“ lachte Frost siegessicher von seinem Turm herunter. Auf einmal brüllte Schneeröckchen und Gfröhrli „Attacke!!“ und ein Kugelhagel prasste auf Frost herein. Er wurde von den Kugeln der Sommer-, Herbst, Frühling- und Winterfeen gleichzeitig getroffen. Es knallte, ächtze und knarrte, nach kurzer Zeit brach der Turm zusammen, der Eiskäfig öffnete sich wie von Zauberhand und Frost, Frost war wie vom Schneeboden verschwunden.

 

Die Kinder jubelten vor Freude, Snowli wurde umarmt und zusammen mit Gfröhrli und Schneeröckchen wie ein Held gefeiert. Snowli gab das Zeichen, dass das Schneefest jetzt beginnen könne. Es spielte Musik – „eine Band“ korrigierte Schneeröckchen, es wurde gefeiert, bist das letzte Bähnlein vom Berg herab ins Tal fuhr.

Alles fährt Schii

Die kostenlose Veranstaltungsreihe startet im Januar in Grüsch-Danusa und findet bis im April 2018 in total 8 verschiedenen Schweizer Skidestinationen statt. Soundtrack zur Veranstaltung liefert ein Remake des eingangs erwähnten Songs „Alles fahrt Schii“ von Marius & die Jagdkapelle. 

Die Veranstaltungen sind geeignet für die ganze Familie, ob mit Ski, mit Snowboard, Schlitten oder bloss auf den Füssen – alle und jedes Alter können mitmachen, miteifern und mitfeiern.

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